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«Zentralzone“ eine optimisierte Variante der OP-Raume
Im Artikel aus der Zeitschrift «Medizin, Hygiene, Pravention» vom 5.85 ã. ist ein neuer Komplex der medizinischen technischen Anlagen dargestellt, so genannte „Zentralzone“, die Durchfuhrung von hoch aseptischen Operationen gewahrleistet und neue Moglichkeiten fur Projektierung von OP-Bereichen erschlie?t.
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Britisch-skandinavische vielfaltige Forschungen uber „superreine" Luft und Infektionen bei der Operationen beim Ersetzen der Huft- und Kniegelenke
(freie Ubersetzung nach dem Bericht, der beim internationalen Symposium „Infektionskontrolle“ im April 1983 in Wien stattfand) Der Autor: Î.Ì. Liedwell
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Bemessung der Bakterienmenge in der Luft, als hygienischer Indikator der Reinheit der operativen Azusrustung.
Professor D-r Thomas, leitender Spezialist der orthopedischen Klinik im Spital der Heiligen Elisabet, Leiter der Arbeitsgruppe «Hygiene der Operationsraume» der deutschen Gesellschaft fur Orthopedie und Traumatoliogie (ÍÎÎÒ), D-4352 Herten.
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